Geht es dem Betrieb gut, freuen sich Chef, Mitarbeiter und Lieferanten
Um eine Gastronomie rentabel zu führen ist es notwendig den Warenfluss vom Einkauf bis zum Verkauf zu kontrollieren. Erst dann kann man sicher sein dass der Erlös zur Gänze dem Betrieb zufließt. Heutzutage, wo fast nur mehr mit Fremd- und Aushilfskräften gewirtet wird, verlassen sich die Betreiber meist allein auf ihre Kassenabrechnung. An der Kasse wiederum bestimmen jedoch die Kellner, was und wieviel boniert wird. Die Ausnahme sind einige, durchwegs größere Betriebe, die sich zusätzlich von arbeitsaufwendigen Warenwirtschaftssystemen unterstützen lassen — das hilft ihnen womöglich Verluste festzustellen, eine brauchbare „point of sale”-Kontrolle erreichen sie damit jedoch auch nicht.
Wege zur Schankkontrolle
Der einzige Weg, den ganzen Erlös für die verkaufte Ware in die Kasse zu leiten, führt über eine automatische Kontrolle an den neuralgischen Punkten; das sind Ausgabestellen und Kassen. Um diese Kontrolle zu bekommen schaffen sich jetzt auch in Deutschland einige wenige Groß-Gastronomen Computerschankanlagen mit Kassenverbund an.
Die Installation einer gewöhnlichen Computerschankanlage beginnt mit einem größeren Umbau in der Gaststätte und endet schließlich in einer Abhängigkeit zum Lieferanten, da die Technik nur von einer darauf geschulten Firma gewartet und gereinigt werden kann. Um eine einheitliche Abrechnung zu erhalten müssen die beiden fremden Systeme, Kasse und Schankanlage, über einen weiteren Fremdkörper, nämlich ein serielles Protokoll, verbunden werden. Das ist teuer und ineffizient denn was bleibt ist doppelte Datenpflege für den Anwender und die dreifache Fehlersuche für die Programmierer. Ein solcher Aufbau lohnt sich in der ersten Zeit vor allem für dessen Verkäufer und die Servicetechniker.
So gesehen ist es schon zu verstehen dass die Zahl der Betreiber, die sich von den meist technisch angegrauten Computerschanksystemen überzeugen lassen kaum relevant ist und die Mehrheit lieber bei ihrem Kassen(un)glück bleiben. Anders war es bisher nur in den Gastonomiehochburgen Österreich und Schweiz — hier ist es den Gastronomen seit Jahrzehnten klar, dass es ohne Kontrolle nicht geht und es werden unabhängig von Betriebsgröße und Art diese Systeme eingesetzt.
Ok, Schankkontrolle ist notwendig. Aber warum gerade TuxTAP®?
Die TuxTAP Ltd. mit langer Gastronomie-Erfahrung hat sich mit der Problematik der Gastro-Kontrolle auseinandergesetzt und in wenigen Jahren eine einfache, moderne und bezahlbare Lösung enwickelt. Der wesentliche Unterschied des TuxTAP®-Systems zu gewöhnlichen Computerschankanlagen liegt in der konsequenten Vermeidung komplizierter Auf- und Umbauten in Ihrem Betrieb, sowie serviceintensiver „Bastellösungen” aus einer Vielzahl verschiedener Kassensysteme und Computerschankgeräte.
Unser erklärtes Ziel ist es, jedem TuxTAP-Kassenkunden die Möglichkeit zu geben, mit geringem Aufwand seine Kasse um die Schankanlagenfunktionen zu ergänzen, die er benötigt. Wann immer er dies für sinnvoll hält. Weiterhin legen wir unsere Geräte auf einfache Fernwartbarkeit via Internet aus. Wenn nicht gerade etwas mechanisch kaputtgeht, erscheint der Servicetechniker genau einmal bei Ihnen: Um die Anlage einzubauen. Alle weiteren Einstellungen, Diagnosen und Hilfestellungen können dann von Ferne erfolgen. All dies erreichen wir durch Integration von Kasse und Schankanlage in einer Hand und durch die volle Kontrolle der von uns vertriebenen Hard- und Software.

